Eure Unterstützung

Mit der Kampagne Silent Rider möchten wir gemeinsam mit euch, in kooperativer Zusammenarbeit mit der Motorrad-Community, Lösungen finden, um die Situation für alle Beteiligte erträglicher zu machen.
Aus diesem Grund unterstützt auch der Bundesverband der Motorradfahrer (BVDM) diese Initiative.
Die Kampagne steht für gegenseitigen Respekt, ein vernünftiges Miteinander, keine pauschale Diffamierung von Motorradfahrern und eine objektive Berichterstattung. Miteinander reden anstatt übereinander hinweg entscheiden.

Das Motto heißt: Kommunikation statt Konfrontation!

 

ist uns

Wir, die in der Initiative zusammengeschlossenen Kommunen und Interessengruppen, heißen jeden rücksichtsvollen und zivilisierten Motorradfahrer in allen Regionen und Orten herzlich willkommen!

wichtig.

Daher möchten wir auch euch innerhalb dieser Kampagne eine Stimme geben. Warum unterstützt ihr die Initiative? Seid ihr beispielhafte, zivilisierte Fahrer, Gruppen oder Clubs und möchtet über eure Ausflüge berichten? Was sind eure Erfahrungen mit den sogenannten „Schwarzen Schafen“? Was seht ihr vielleicht kritisch an der Kampagne und habt ihr weitere Anregungen?
Das alles könnt ihr nun hier auf dieser Seite über das Kontaktformular unten kundtun.

 

16 Kommentare

  1. Matthias Bornhorst

    Ich bin selbst seit 2011 passionierter und leidenschaftlicher Motorradfahrer. Meine Maschine ist eine Honda XL1000V Varadero, also eine großvolumige, schwere Reisemaschine. Der Vorbesitzer hat neben einem verbesserten Fahrwerg und einer bequemeren Sitzbank auch eine BOS-Auspuffanlage an dem Fahrzeug verbaut. Alle Umbauten sind legal. Die Auspuffanlage erhöht die Lautstärke insgesamt kaum, verleiht dem Motorrad aber einen dumpferen, „kernigeren“ Klang. Mir persönlich ist das nicht einmal wichtig. Ich bin im Jahr ca. 15.000 Kilometer mit dem Motorrad in einer Gruppe unterwegs. Innerhalb unserer Gruppe sind Raser und Poser absolut verpönt. Unsere Maschinen sind allesamt legal.

    In diversen Motorradgruppen auf Facebook aber auch persönlich an den Biker-Treffpunkten habe ich regelmäßig Diskussionen mit der kleinen unbelehrbaren Minderheit, die der Meinung ist, ein Motorrad müsse Krawall machen und die die Straßenverkehrsordnung für eine Loseblattsammlung freundlicher Empfehlungen halten.

    Meine Haus- und Hofstrecken befinden sich im Spessart. Durch einige Ortschaften in dieser Region fahren an „guten“ Tagen bis zu 2.0000 Motorräder. Es ist leider den Rasern und Brülltütenfetischisten nicht begreiflich zu machen, dass es für die Anwohner schon die Hölle ist, wenn nur 10% davon illegal laut oder zu schnell sind. Oft genug kommen diese Fahrer dann mit dem Argument, man müsse ja nicht an einer beliebten Motorradstrecke wohnen. Wenn man denen dann erklärt, dass viele der Anwohner in 4. oder 5. Generation dort wohnen (also die Häuser schon lange vor der Erfindung des Motorrades in Familienbesitz waren), dann ist das diesen rücksichtslosen Egomanen vollkommen egal.

    Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, genieße ich natürlich auch die Beschleunigung und die Durchzugskraft sowie dieses Gefühl der Freiheit. Das kann ich aber gut, ohne dabei meine Umwelt mit infernalischem Lärm zu terrorisieren oder im Tiefflug unter Missachtung sämtlicher Geschwindigkeitsbegrenzungen durch die Landschaft zu rasen. Innerorts fahre ich im Rahmen der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen meistens im 4. Gang mit (das geht bei einem V2-Motor im Gegensatz zu 4-Zylindern wunderbar) 1.500 bis 2.000 Umdrehungen pro Minute. Dabei ist mein Motorrad wirklich leise.

    Ich unterstütze das Ruhebedürfnis der Anwohner beliebter Motorradstrecken. Aber: Es kann nicht sein, dass die Mehrheit der vernünftigen Motorradfahrer für die Rücksichtslosigkeit der Minderheit in Sippenhaft genommen wird und mit Fahrverboten belegt wird. Was ich begrüße, ist eine deutliche Erhöhung der Bußgelder für illegale Veränderungen an den Fahrzeugen sowie die Möglichkeit der Stillegung vor Ort, wenn wieder einmal ein hirnentkernter Bikerkollege ohne DB-Killer, der für die Geräuschreduktion benötigt wird, unterwegs ist. Von mir aus, können solchen Typen die Maschinen komplett abgenommen und der Führerschein für einen langen Zeitraum entzogen werden.

    Ich bin für eine Erhöhung der Polizeitkontrollen (selbst wurde ich mit dem Motorrad bisher 2mal kontrolliert und habe dabei durchweg positive Erfahrungen im Umgang der Beamten mit mir als Biker gemacht).

    Ich bitte Euch, liebe lärmgeplagte Anwohner der Motorradstrecken: Macht Euch Euer Bild von uns Bikern nicht nur aufgrund der negativen Erfahrungen mit einer Minderheit.

    Die Forderung, E-Motorräder zu fördern, läuft allerdings völlig in die falsche Richtung. Abgesehen davon, dass akkubasierte E-Mobilität nicht wirklich umweltfreundlicher als ein sparsamer Verbrennungsmotor im optimalen Wirkungsbereich ist, verleiten Motorräder mit E-Motoren meiner Auffassung nach noch stärker zur Raserei. Begründung: Die Reichweite dieser Fahrzeuge ist deutlich beschränkter als die eines Motorrades mit Verbrennungsmotor. Wenn ich mit meiner Gruppe unterwegs bin, kommen schnell mal 400km Landstraße an einem Tag zusammen. Wenn 5-6 Motorräder unterwegs sind, können die unterwegs zügig betankt werden, wenn es erforderlich ist. Das Laden würde deutlich länger dauern. Zudem liegt im Gegensatz zum Verbrennungsmotor das volle Drehmoment beim E-Motor schon beim ersten Dreh am Gas an. Die Maschine beschleunigt also deutlich stärker, als die ohnedies schon sprintstarken Motorräder mit Verbrennungsmotoren. Das wird viele Biker überforderten bzw. zu noch unbedachterer Fahrweise verleiten.

    Ich wünsche mir ein Miteinander von Anwohnern und Bikern, zumal in einigen Regionen die Gastronomie und der Tourismus ohne uns Biker deutlich weniger Umsätze hätten, bin mir aber der Tatsache bewusst, dass die krawallorientierte Minderheit von uns Bikern nicht in den Griff zu bekommen ist. Das ist Sache der Polizei.

    Fahrverbote für bestimmte Regionen bekämpfen das Problem nicht, sie verlagern es nur.
    PLZ: 63791

    Ort: Karlstein am Main

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  2. Jürgen Schophoven

    Ich bin selber Motorradfahrer und bin oft in der Eifel unterwegs. Bei meinen Touren mache ich gerne Rast im Grünen und genieße die Natur. Das einzige was mich bei diesen Pausen extrem nervt sind meine „Kollegen“ die mit ihren manipulierten Auspuffanlagen, sei es vom Werk aus mit völlig unsinnigen Auspuffklappen oder mit Rennsportanlagen oder durch extrem hohe Drehzahlen die Ruhe stören. Geräuschlos geht es nicht aber mit Rücksicht geht es deutlich leiser. Es muss keiner ein Rennen gewinnen und bei den meisten ist es egal wann sie wo ankommen da die meisten Motorradtouren eh im Kreis laufen und der reinen Fahrfreude dienen.

    Ich fahre sicherlich nicht immer nach Vorschrift und Kurven machen nun mal mehr Spaß nach dem Motto je schräger desto besser aber ich muss nicht bei jeder Geraden den Hahn auf max drehen um Spaß zu bekommen. Auch mit moderaten Drehzahlen kann man zügig voran kommen. Wenn alle Biker ein wenig ihren Fahrstiel überdenken und hier und da die Drehzahlen senken wird es in Summe für alle Beteiligten besser. Die Uneinsichtigen Motorradfahrer (keine richtigen Biker) darf die Polizei gerne rausfischen und mit drastischen Strafen belegen. Manipulierte Bikes sollten sofort aus dem Verkehr gezogen werden damit die Besitzer daraus etwas lernen können.

    Ein Vorschlag an die Betroffenen. Viele Biker sind sich des von ihnen verursachten Lärms vielleicht nicht bewusst. Ladet sie doch mal in eueren Garten oder auf eure Terrasse auf eine Kaffee ein damit sie es selber erleben können.
    PLZ: 41844

    Ort: Wegberg

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  3. Jörg

    Guten Tag,

    Was ich hier in den Kommentaren lese macht schon nachdenklich. Ich selbst fahre seit 30 Jahren Motorrad. Alle erdenklichen Maschinen, im normalen Straßenverkehr und auf der Rennstrecke. In dieser Zeit hatte ich zwei sehr prägende Erlebnisse.

    1. als 25 jähriger geriet ich in eine Fahrzeugkontrolle und das damals mit einem zu lauten Auspuff. Die Polizisten behandelten mich sehr wertschätzend. Wir führten ein super Gespräch, welches mich im Punkt Lautstärke sensibilisiert hat. Danach bin ich nie wieder mit einem nicht legalem Auspuff gefahren. Alles ohne harte Strafen oder gar sofortiger Beschlagnahmung meiner Maschine.

    2. Mein erstes Rennstrecken Training. Wenn du danach wieder im Straßenverkehr unterwegs bist, fällt auf, um wie viel gefährlicher es dort ist weniger Platz, Gegenverkehr, schlechter Asphalt etc. Seitdem ist mein Fahrstil wesentlich ruhiger geworden.

    Ich würde mir wünschen, dass die negativen Ausreißer in meiner Zunft der Motorradfahrer dies genauso erleben und umdenken. Allerdings helfen dabei meiner Meinung nach nicht noch mehr Einschränkungen, Verbote, oder gar Hetze, die momentan gegen uns entfacht wird. Wir sind alle Menschen und kommen gleich auf die Welt. Wir wollen alle unserem Alltag für ein paar Stunden entfliehen, jeder auf seine Weise. Dies sollte immer mit Rücksicht und Achtung geschehen. Was mich sehr stört, dass die Diskussionen hier meist auf der Gefühlsebene, ohne richtige Fakten, sprich Messungen, Studien etc. geführt werden. Sie „fühlen“ sich genervt, „gefühlt sind viele laut“ „es sind illegale Teile verbaut“ Dazu kommt oft Halbwissen im Bereich Technik und geltende Gesetzen.

    Jetzt noch eine reißerische Berichterstattung der Medien. Daraus entsteht dann Zorn und Wut, welche keine guten Ratgeber sind. Was ich mir wünsche ist mehr Aufklärung. Zum Beispiel Info Veranstaltungen zum Thema Lautstärke mit dB Messungen der Maschinen ohne dies zu ahnden nur um zu zeigen. Lautstärke Demonstrationen z.b. mit Lautsprechern bei denen unterschiedliche Lärmpegel veranschaulicht werden. Gesundheitsexperten, die erklären wie sich zu hohe Lautstärke auf den Körper auswirkt. Das Ganze dann bitte für alle motorisierten Verkehrsteilnehmer.

    Ich würde gern persönlich mit Anwohnern sprechen, damit wir uns näher kommen und ein beiderseitigen Verständnis erlangen und so einen rücksichtsvolleren Umgang miteinander erlangen. Was auch ein Interessanter Ansatz ist, sind Lautstärke Dosimeter. Gibt es an manchen Rennstrecken. Wird über die Zeit eine bestimmte Gesamtlautstärke erreicht wird die Rennstrecke für Rest des Tages gesperrt. Wäre evtl. eine Interessante Sache für den normalen Straßenverkehr und es werden alle gemessen.

    Verhärtete Fronten müssen aufgelöst werden. Ich bin überzeugt, dies ist möglich. Mit noch mehr Regelungen oder gar Verboten erreichen wir nichts. Wir dürfen dazu nicht vergessen, viele Branchen haben, gerade jetzt, zu kämpfen, auch die Motorradbranche. Genauso die Gastronomie, Motorradausflügler bringen gerade in diesem Bereich Geld in die Kassen. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt und nicht der Vorschlaghammer.
    PLZ: 31134

    Ort: Hildesheim

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  4. Ole Eric Barber

    Meine Maschinen lärmen nicht. Sie sind 23 und 20 Jahre alt, tragen einen originalen Auspuff, sind ab Werk leise und werden im Rahmen der Straßenverkehrsordnung bewegt. Es ist mein Hobby, seit über 37 Jahren. Vielleicht sinnlos für Dritte, aber mir bedeutet es etwas. Im Rahmen einer solchen Kampagne, wie sie gerade durch Deutschland und Österreich rollt, stigmatisiert zu werden ärgert mich, gelinde gesagt, wirklich fürchterlich. Lärm ist immer entnervend, ob vom nahen Flughafen, der Bahn, lauten Sportwagen, Mopeds, Laubbläsern, Quads, Lkws, Baustellen, Großveranstaltungen und und und … Schön ist das alles nicht. Weder der Lärm, noch die drohende Verbotskultur. Ich wünsche mir für die genervten Anwohner und Biker eine Polizei, die außerhalb der geltenden Gesetze lärmende Verkehrsmittel aus dem Verkehr zieht und Behörden, die solchen Geräten und Fahrzeugen von Anfang an keine Zulassung gewährt, ob nun Edelsportwagen mit Klappenauspuff aus Stuttgart, Bikes aus USA oder Laubbläser aus xyz. … und Verständnis füreinander und ein friedliches Miteinander wären auch ganz schön.
    PLZ: 24768

    Ort: Rendsburg

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  5. Lothar

    Meines Erachtens kann man den Unbelehrbaren nur mit strikten Gesetzen und drakonischen Strafen bis hin zur Beschlagnahmung der Fahrzeuge beikommen. Dazu müssten wesentlich mehr Kontrollen stattfinden. Wenn aber immer mehr die Personaldecke der Polizei ausgedünnt wird, kann das nicht mehr geleistet werden. Sonntagsfahrverbote zu verhängen ist schlicht billiger, als mehr Polizeikräfte einzustellen. Hier macht sich die Politik einen schlanken Fuß.
    Ich bin selbst Biker und habe mir mit Vorsatz ein leises Fahrzeug gekauft (ja, sowas gibt es auch). Und es ärgert mich, dass ich Einschränkungen wie Fahrverbote hinnehmen soll, weil ein Teil der Biker sich nicht um die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen schert. Zieht diese Typen konsequent aus dem Verkehr und lasst sie Tretroller fahren!
    Ich begrüße Ihre Initiative. Allerdings gibt es auch Dissoziale auf vier Rädern. Insofern würde ich eine Initiative „Silent Driver“ ebenso begrüßen.
    PLZ: 53229

    Ort: Bonn

    Antworten
  6. Hannes Fischer

    Ich habe viele Hobbys – neben dem Motorradfahren bin ich auch mit meinen Packtieren (eine Mauleselin, eine kleine Islandstute und zwei Shettys) in den Wäldern Frankens unterwegs. Da in Bayern sehr viele Wirtschaftwege nicht gesperrt und damit auch für Enduro-Wanderer frei gegen sind, habe ich sehr oft Begegnungen mit Motorradfahrern.

    Ein großer Teil der Motorradfahrer ist mit leisen Maschinen mit originalen Auspuffsystemen unterwegs. So wie ich mit meinen älteren BMWs (R1100GS und F650GS – beid gekauft, weil sie trotz ausreichender Leistung sehr leise sind und nicht unangenehm klingen) immer Rücksicht auf die Wanderer und Fahrradfahrer nehme (lieber einmal an die Seite und den schwächeren Verkehrsteilnehmer passieren lassen) erwarte ich das auch von den anderen Fahrern und werde selten enttäuscht. Meine Tiere danken es dann den freundliche Mitmenschen, die den Wald auch auf angemessene Weise nutzen.

    Wenn ich Rücksichtslosigkeit von Motorradfahrern erlebe, dann in allen Bereichen – sie sind zu schnell, zu laut und scheren sich einen Dreck um andere Verkehrsteilnehmer. Und wenn ich sie zur Rede stelle sind die Umgangsformen dermaßen rüpelhaft und bedrohlich, dass ich mittlerweile davon absehe. Da diese Radaubrüder in den Wäldern oft im Rudel und ohne Kennzeichen auftreten, sind Anzeigen auch sinnlos.

    Auch wenn ich Pauschalierungen möglichst vermeide – wer mit seinem Motorrad unnötigen Lärm macht (legal oder illegal) zeigt mir damit schon auf weite Entfernung an wessen Geistes Kind er ist – man kann sie alle über einen Kamm scheren und ich hoffe auf ein hartes Durchgreifen des Gesetzgebers – der aber die Fahrer mit leisen und bezüglicher der Lautstärke unveränderten Maschinen besser stellt als die lärmenden Deppen. Das erhoffe ich mir von der Arbeit der Silent Rider!
    PLZ: 91459

    Ort: Markt Erlbach

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  7. Dirk Z.

    Ich bin Motorradfahrer und fahre aus Rücksicht den Serien-Auspuff.
    Gleichzeitig wohne an einer stark frequentierten Straße und ärgere mich regelmäßig über zu laute Fahrzeuge.
    Daher kann ich die Sorgen der Anwohner bis zu einer Grenze schon nachvollziehen.
    Es gibt die sportlichen Fahrer, die Ortsausgang den Hahn voll aufdrehen, so das man sie noch kilometerweit hören kann.
    Gleichzeitig gibt es auch auch sehr viele Fahrer, die tatsächlich Rücksicht nehmen und hochschalten.

    Im Ansatz unterstütze ich eure Initiative und predige bei meinen Biker-Kollegen immer wieder Rücksicht zu nehmen. Auch wenn ich damit nicht immer Zuspruch finde. Jedoch die Härte, mit der ihr vorgeht, kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen. Sicher ist es schon lange überfällig, die Lautstärke mehr zu regulieren aber den E-Motorräder-Schrott den will keiner haben! Genau so wenig wie ein E-Auto!
    Auch die spürbare Erhöhung der Bußgelder für Verstöße jeglicher Art finde ich absolut übertrieben und reine Schikane. Jemand, der den DB-Killer entfernt, muss dafür belangt werden, dafür muss aber sichergestellt werden, das man Ihn nicht wirklich verloren hat, was definitiv vorkommen kann! Wer nicht belangt werden will, stellt sicher das er ihn nicht verliert. Jemand, der mit 100 und mehr durch 70er Zonen brettert muss mit einer härteren Strafe rechnen, aber jeder ist schon mal zu schnell gewesen, jeder hat schon mal ein Schild übersehen! Daher muss die Erhöhung von Bussgeldern im Verhältnis zum Tatbestand sein!
    Und das wichtigste: Es sind NICHT nur die Biker! Regelungen müssen somit für ALLE Fahrzeuge gelten! Genau so wie Fahrverbote!
    Sonntagsfahrverbote sind der falsche Weg! Nehmt euch ein Beispiel an Südtirol, die machen es meiner Meinung nach besser! Silent Rider sind dort gerne gesehen, sie gehören zur Region und bringen Geld in die Geschäfte!
    Also mein Rat; Kommt den Bikern entgegen, lasst sie Sonntags wieder fahren, sucht die Kommunikation und wir finden einen gemeinsamen Weg!
    PLZ: 538xx

    Ort: spielt keine Rolle

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    • Silent Rider

      Sehr geehrter Herr Zander,

      vielen Dank, dass Sie sich bei uns über die Homepage gemeldet haben.
      Gerne möchte ich Sie darauf hinweisen, dass wir keine Regelungen fordern, die ausschließlich für Motorräder gelten. Das gilt bei den Strafen, genauso wie bei den Kontrollen und den Lärmobergrenzen.
      Wir verweisen in dem Zusammenhang gerne nochmal auf unseren Forderungskatalog, dessen Erläuterungen ständig neu diskutiert werden, in dem ausdrücklich erwähnt wird, dass es uns um Motorenlärm geht, gleichwohl der Fokus auf Motorräder liegt, da sie den Großteil in ländlichen Gebieten, wie der Eifel, verursachen. https://www.silent-rider.de/wp-content/uploads/2020/05/Forderungskatalog-Silent-Rider-e.V.-inkl-Erl%C3%A4uterungen_Stand-09.05.2020.pdf

      Ebenso wie Sie halten wir auch nichts davon eine Gruppe gesondert zu bestrafen, weshalb wir auch nichts von Sonn- und Feiertagsfahrverboten halten oder spezielle Geschwindigkeitsbegrenzungen für Motorräder einführen möchten. Dies sind Forderungen, die ihren Ursprung in Baden-Württemberg haben und vom Bundesrat in seiner Entschließung vom 15.05. mit Forderungen aus dem Land NRW zusammengefasst wurden. Dazu haben wir bereits eine Stellungnahme verfasst, da wir häufig mit diesem Thema in Verbindung gebracht werden. https://www.silent-rider.de/stellungnahme-zu-p-7-der-bundesratsinitiative/

      Denn auch wir sind uns darüber im Klaren, dass Biker Geld in die Region bringen und somit ein wichtiges Standbein für Gastronomie und Unterkünfte sind.

      Wir hoffen, wir konnten ein bisschen darüber aufklären, was unsere Strategie ist und dass wir nicht diejenigen sind, die irgendwelche Verbote fordern. Uns ist sehr daran gelegen in einen Austausch zu kommen und mit den Menschen zu reden und sie für das Thema zu sensibilisieren. Personen die sich im Straßenverkehr normal verhalten, haben von Forderungen die wir umsetzen möchten, keine negativen Folgen zu befürchten.

      Mit freundlichen Grüßen

      Silent Rider

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  8. Andreas Pätzold

    Ich würde diese Initiative ja gern unterstützen, aber…

    Ja, ich fahre ein Milwaukee-Eisen, unfrisiert bzw. mit originaler Geräuschkulisse und aus Bj. 2017. Wir haben es also gekauft in dem Glauben, ein Fahrzeug zu erwerben, welches die aktuellen Vorschriften erfüllt.

    Ja, wir wohnen an einer landschaftlich schönen Strecke und bekommen ca. 700 m vor dem Ortsausgang sowohl die „ach ich lass mal mit Schwung in den Ort reinrollen“, als auch die „das Ortsausgangsschild kann nur mit 150 passiert werden“ hautnah, teilweise bereits Sonntags ab 7 Uhr.

    Ja, wir hören den Unterschied von einem dumpf brabbelndem V2 mit einem Fahrgeräusch von 76 DB, so wie z.B. unsere Sporty und einem Supersportler, der bereits 700 m vor dem Ortsausgang die 14000 U/min überschreitet.

    Nein, ich möchte nicht, dass die 97 DB Standgeräusch gedämpft werden, solange eine Tuono V4 mir beim Anlassen Kopfschmerzen bereitet. Ich möchte, dass hier auch klar unterschieden wird zwischen Klang und Gebrüll. Ich möchte, dass jeder verantwortungsvoll mit seiner Geräuschkulisse umgeht. Ich habe auch schon Sportler gefahren und weiß, dass das geht.

    Kennt ihr die Nonne, die als Verkehrszeichen mit einem Pssst…Finger an Krankenhäusern für Ruhe sorgt? Ich möchte gern einen Biker mit „Pssst-Finger“ als Plakat in unserem Ort aufhängen, um zu testen, ob das was bringt. Vielleicht kann man hier mal zum Vergleich auch den Lärm messen, vorher – nachher sozusagen. Das wäre dann eine Motorradlärm-Teststrecke. Was meint ihr?

    Dann bin ich dabei!
    PLZ: 04687

    Ort: Trebsen

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  9. Markus Lehmann

    Bin schon seit 30 Jahren begeisterter Biker, immer und gerne große Maschinen. Einen gewissen Sound können die ja haben, aber doch nicht lauter als ein Lkw. Mir reicht ein viel leiseres Motorrad, als der übliche Serienauspuff. Nicht immer fahre ich Krad, bin auch mal Radfahrer, Fußgänger und sitze auch im Garten. Die Welt mit Lärm immer und überall zu verpesten ist nichts meins und das muss nicht sein. Fahrverbote will ich auch nicht, denn ich habe mein Bike auch für die Fahrten zur Arbeit und für Ausflüge. Wenn man Verbote für Krads, Autos und Lkws oberhalb von XY db macht, ist das für mich OK. 80/85 db max. an Sonntagen, warum nicht. Ich kaufe mir notfalls auch einen echten Schalldämpfer für mein Bike. Nur keine Totalverbote.
    PLZ: 13595

    Ort: Berlin

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  10. Swen Drewes

    Es sollten endlich die Klappenauspuffe verboten werden. An Fahrzeugen mit 2 und auch mit 4 Rädern!
    Und es sollte eine Lärmlimit bei Nenndrehzahl eingeführt werden!

    Schaut euch mal den Test der Honda CBR 1000RR-R Fireblade in MOTORRAD Heft 9/2020 an.
    Da hat Honda wohl ein Brüllrohr auf die Straße gestellt, was so meiner Meinung nach verboten gehört.

    Da wird geschrieben: Um die Geräuschnorm zu schaffen, …sie eventuell auch mehr als ihre Vorgängerin auf Krawall zu trimmen, wurde das Klappensystem hart an der Grenze des Erlaubten abgestimmt, ff…
    … Ortsausgang im sechsten oder fünften, drängelnder SUV… OK dann wird halt runtergeschaltet!
    Ja und dann? Ja dann ist die Klappe auf und das Ding brüllt wie ein Düsenjet.
    Toll, ganz toll von Honda. Super Sache das. Untertourig scheint man das Ding mir seiner spitzen Leistungscharakteristik ja nicht artgerecht bewegen zu können. Weniger Durchzug als eine 600er, lahme Krücke trotz 213 PS. Ein tolles Ding hat Honda da gebaut und uns Motorradfahrern keinen Gefallen damit getan!

    Wenn nur einer derjenigen die sich solch eine Rakete zugelegt haben dies praktizieren wird, wird uns Motorradfahrern kein Gefallen getan.
    Es gibt zu viele Idioten die das im öffentlichen Straßenverkehr nicht im (Gas-) Griff haben!

    Dies ist nur wieder Wasser auf die Mühlen derjenigen, welche gegen zu laute Motorräder kämpfen, Streckensperrungen fordern und veranlassen. Es wird wieder mal die ganze Motorradfahrerzunft in Verruch gebracht werden, weil die Honda wahrscheinlich zu laut bewegt werden wird.
    So etwas hat auf öffentlichen Straßen nichts zu suchen. Da kann ich mich nur all derjenigen anschließen, die so etwas fordern: „VERBIETET ENDLICH DIESE KLAPPENAUSPUFFE“

    Mal ehrlich, und wer braucht über 200 PS im öffentlichen Straßenverkehr? Mich würde auch mal interessieren, wie viele Besitzer solcher oder ähnlicher Raketen wirklich einigermaßen regelmäßig auf die Rennstrecke damit fahren und sich nicht nur im öffentlichen Verkehrsraum damit austoben?!?

    Ich bin der Meinung mehr als 136 PS braucht keiner. Wir hatten in Deutschland ja mal ein freiwilliges 100 PS-Limit der Importeure / Motorradhersteller. Machen wir doch daraus einfach ein EU-weites 100kW Limit. Keiner wird dadurch wie eine lahme Ente unterwegs sein….. …..und ein PKW-Limit bei 150-200 kW?

    Das Wünsche ich mir, damit ich auch weiterhin meiner Leidenschaft sozialverträglich Motorrad zu fahren ohne Einschränkungen nachgehen kann.

    Wenn wir Corona besiegt haben wird auch wieder das 130 km/h Limit von den Leuten mit dem grünen Finger aus dem Hut gezaubert. Meine Einschätzung ist, daß das spätestens 2022 so weit sein wird. Dann braucht wirklich keiner mehr solche Raketen im öffentlichen Straßenverkehr….. …..egal ob mit 2 oder 4 Rädern.
    PLZ: 29339

    Ort: Wathlingen

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  11. Stefan Weidle

    Als Motorradfahrer und Anwohner der örtlichen „Hauptstraße“, wundere ich mich manchmal schon, was die StVZo heute so möglich macht, also aus Freude am Fahren, für den, wie der Hersteller selbst sagt:“Anspruchsvollen Fahrer eines Premium Fahrzeugs, der auch ein angemessenes Sounderlebnis erwartet“.
    Von den von Ulrich Mühlenkamp weiter oben bereits erwähnten „serienmäßigen Einzelzulassungen“ aus Milwaukee ganz zu schweigen, ist wohl eher der „Mindermengenzuschlag“ in jeder Hinsicht.
    Zubehörtüten, die zwar eine EG-ABE haben, aber bei Kontrollen von den Beamten konfisziert werden müssen, weil zu laut, belasten ausschließlich den Käufer und die Anwohner, wofür eigentlich der Hersteller/Inverkehrbringer heftig bluten sollte, da wünschte ich mir mehr Engagement von der Marktüberwachungsbehörde!
    CE und so, aber das kostet wohl Arbeitsplätze und das kann doch Keiner wollen, oder?
    Warum überhaupt ein dB-Killer entfernbar sein muss erschließt sich mir ebenfalls nicht, es kann Auspuffanlagen für die Rennstrecke geben (die Richtigen unter Denen brauchen sowieso etwas gangz Anderes) und solche die bedenkenlos gekauft werden können, weil sie die für das Fahrzeug erlaubten Werte zuverlässig einhalten, mehr nicht.
    Ob ich mit meiner 30 Jahre alten Karre jetzt der „Silenteste“ bin, wage ich zu bezweifeln, deshalb breche ich den Stab nur sehr vorsichtig, aber den Dachlatten, die ihre Tüten, meißt zum eigenen Leistungsnachteil, manipulieren und uns noch Innerorts ihre schlecht abgestimmten Gemischaufbereitungssysteme präsentieren, möge man empfindlichst nahebringen, dass wir von ihrer Inkompetenz mehr als nur genervt sind.

    Gehabt Euch Wohl und eine schöne Saison!
    PLZ: 78667

    Ort: Villingendorf

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  12. Frank

    Laute Auspuffe, übertriebener Spritverbrauch und überhöhte Geschwindigkeit sind ein Zeichen für respektlosen Egoismus und Verachtung der Umwelt. Damit eignen sie sich hervorragend als Argument gegen das „überflüssige“ Motorrad als Fahrzeug und Freizeitgerät. Ich befürworte scharfe Sanktionen gegen Fahrer mit illegal geänderten Auspuffen und ein Verbot der Benutzung von legalen Klappenauspuffen. Letztere sind für mich ein völlig überflüssiges „Feature“ moderner Motorräder und Autos das zur unnötigen Lärmbelästigung beiträgt. Ich verstehe nicht, wie Entscheidungsträger in den Behörden und der Politik Klappenauspuffe und damit vorsätzliche Lärmquellen zu erlauben. Korruption?
    PLZ: 34355

    Ort: Staufenberg

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  13. Ulrich Mühlenkamp

    Ich bin selbst seit über 40 Jahren begeisterter Motorradfahrer und bewege eine alte BMW R 65 mit serienmäßiger und regelmäßig gewarteter Auspuffanlage, mittlerweile über eine respektable sechsstellige Kilometerzahl. Um so schmerzlicher empfinde ich es, dass quasi vor meiner Haustür, im Odenwald, in den letzten Jahr(zehnten) immer mehr sog. „Sperrstrecken“ für Motorradfahrer ausgerechnet in den landschaftlich reizvollsten und kurvigsten Gegenden entstanden sind.

    An einem sommerlichen Werktag – wann die Sperrung nicht gilt – habe ich mir mal die Zeit genommen und mich neben der Strecke (nahe der Ortschaft Gaimühle) zu einer längeren Pause niedergelassen. Schon nach kurzer Zeit fiel mir fast der Kaffeebecher aus der Hand – irgendein Soziopath mit „offener“ Auspuffanlage und kreischendem hochtourigen Motorgeräusch schoss – trotz nahem, gut sichtbarem Ortsschild – mit einem deutlich überhöhten Speed an mir vorbei. Offenbar hatte er mich gesehen und wollte mal zeigen, was er phonmäßig so drauf hat. Im Laufe meiner Pause dachte ich mir, dass ich hier auf Dauer, trotz der idyllischen Tallage, nicht wohnen möchte. Gar nicht zu denken an junge Familien, die ihre Kleinkinder nur in schallisolierten Zimmern ruhig schlafen lassen können, keineswegs jedoch auf dem Balkon oder im Garten.

    In 40 Minuten habe ich über 60 Zweiräder gezählt, und es sind mir immer die gleichen aufgefallen, die meinen, dass sie die Welt über ihr Erscheinen akustisch möglichst großflächig zur Kenntnis zu setzen haben:

    1.) die mit den entfernten „dB“-Killern an ihren Ofenrohr-Schall“dämpfern“ (die aufgeklebte Marke ist „Milosevic“ oder so ähnlich),

    2.) die mit den Renommierböcken aus der US-amerikanischen Stadt Milwaukee, für die eine verantwortungslose Zulassungsbürokratie völlig überhöhte Lärm-Grenzwerte genehmigt hat und deren Fahrer gern mal durch schnelles Gasaufziehen eine Kette von Entladungen produzieren, die das Trommelfell regelrecht schmerzen lässt,

    3.) die ganz gewöhnlichen Typen „Wartungsschlampe“, die einem beim Äußern von fachchinesischen Fremdwörtern wie „Auspuffdichtung“ oder „Krümmermutter festziehen“ verständnislos anglotzen. Hier ist vor allem der „Gesetzgeber“ gefordert, sowohl politisch mal kräftig hinzulangen und fragwürdiges Zubehör wie Auspuffklappen, nicht-eingriffssichere Abgasanlagen oder konstruktives Nichtwollen oder -können bei Importware mit eindeutigen Verboten von öffentlichen Straßen und Wegen fern zu halten – und gleichzeitig personell die Voraussetzungen zu schaffen, öfters mal „allgemeine Fahrzeugkontrollen“ in dem Sinne vorzunehmen. Das alles, was nicht von der „Allgemeinen Betriebserlaubnis“ abgedeckt ist, kurzerhand still gelegt wird.

    In meiner langen Fahrenszeit bin ich nur ein einziges Mal – mit glimpflichem Ausgang – in eine solche Kontrolle gekommen, bei welcher die eingesetzten Polizeibeamten sehr genau und sachkundig vorgegangen sind und innerhalb von 20 Minuten Wartezeit das eine oder andere Kennzeichen erbarmungslos entstempelt haben, garniert mit fassungslosen Ausrufen etwa: „Wie soll ich jetzt hier in der Pampa einen Transport organisiert kriegen?“ — hoffentlich ein Lerneffekt, den ich mir bei den Betreffenden noch häufiger wünsche – wenn Voraussetzungen wie oben skizziert endlich geschaffen würden.
    PLZ: 75050

    Ort: Gemmingen

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  14. Günter Lehnen

    Ich bin auch Motorradfahrer ( Goldwing), also „Silent Rider“. Ich habe absolut kein Verständnis für diese lauten „Knalltüten“, die die Anwohner in der Eifel,oder auch anderswo, nerven. Meines Erachtens hätte man die neue Aktion die Aufstellung eines Lärmdisplay`s koppeln sollen mit einer „Knipsanlage“. So könnte man die Verursacher schnell und einfach erziehen. Zudem könnte man die „Unbelehrbaren“ auch mittels Fahrverbot in ihre Schranken verweisen.
    MEINE GANZ PERSÖNLICH BIKER MEINUNG

    PLZ:

    Ort:

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  15. Stephan Maqua

    Ich bin eine Silent Rider weil ich auch noch in 20 Jahren meinem Hobby nachgehen möchte. Leider gibt es viele „Schwarze Schafe“ die dies durch ihr Verhalten immer unwahrscheinlicher werden lassen. Was ich an der Silent Rider Initiative aber auf jeden Fall Kritische sehe, ist die Konzentration allein auf den Motorradfahrer als Quelle allen Übels. Ich selber wohne im Bergischen Land an einer kurvigen und schönen Strecke und erlebe immer wieder wie bescheuert Leute „am Hahn drehen“ und damit das ganze Tal beschallen. Aber das sind nicht nur Motorradfahrer sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Was unterscheidet Z.B. die GSX-R mit. Zubehörauspuff ohne DB-Eater von einem M3 mit Klappenauspuff. Eben, nichts. Außer dass wir normalen Motorradfahrer keine Lobby haben, sondern dass man auf uns immer schön drauf hauen kann. Warum steht an der Serpentinenstrecke auf der die „Schwarzen Schafe“ am Wochenende hoch und runter ballern nie die Polizei, dafür wird aber im Gemeinderat über die bösen Motorradfahrer gewettert und die Streckensperrung gefordert. Wie gesagt, ich stehe einem vernünftigen leisen Miteinander positiv gegenüber, für das einseitige Motorradfahrer Bashing und dem fehlenden Kontrolldruck was Motorradlärm angeht habe ich keine Verständnis, dies wird weiter zu einer immer schlimmer werdenden Meinungsmache auch gegenüber uns normalen Motorradfahrern führen.
    PLZ: 51519

    Ort: Odenthal

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